Ich bin Anika Botka.

Ich bin 34 Jahre alt, habe einen Mann an meiner Seite und zwei 2 Jungs im Schlepptau. Ich bin gelernte Medizinische Fachangestellte und Yogalehrerin. Ab März absolviere ich eine Ausbildung zur Yogatherapeutin.

Es ist nicht all zulange her – ich war noch am Anfang meiner Selbständigkeit, da wusste ich nicht mehr wo hinten und vorne ist.

Der Alltag mit den Kids, der Aufbau meines Coaching und das mehr oder weniger Ausleben meiner Bedürfnisse schüttelte unsere Familie ziemlich durcheinander.

Ich verlor mich gerne mal in Stress, hielt mich stundenlang an einem kleinen Problem fest und sorgte mich viel.

In wirklich schlimmen Phasen versank ich in selbstzerstörerischen Gedanken, wie:

 Kann ich überhaupt was gut?
 Warum bin ich eigentlich auf der Welt? Ich bin ja unfähig mein Kind zu lieben!
 Ich bin so dumm. Nichts bekomme ich hin. Alles was ich anfasse, fällt wie ein Kartenhaus zusammen. Hass, Neid, Eifersucht, Habsucht, Pessimismus zerfraßen mich fast.
 Warum geht es anderen so gut, und ich dümpele hier herum?

Ich fühlte mich nutzlos, energielos, kraftlos, müde und erschöpft. Ich war launisch, genervt, gereizt und aggressiv.

Ich spürte eine unglaubliche Wut in mir. Es brodelte. Ein kleiner Funke hätte alles zum überlaufen gebracht. Ich war wie ein tickende Zeitbombe.

Zum 30. Geburtstag zog es mich dann in die Ferne. Es war wie Luft holen, Raum schaffen, Abstand gewinnen. Es musste sich etwas dringend ändern, denn ich war kurz davor alles zu verlieren, was ich liebte. Das Problem war nur, ich liebte mich zu diesem Zeitpunkt ja selber nicht. Ich erkannte mich nicht wieder.

Im Urlaub stellte ich mir ständig folgende Fragen:

 Wer bin ich?
 Was brauche ich um glücklich zu sein?
 Was will ich?
 Wer war ich als Kind?
 Wie komme ich aus meiner Situation?

Ich fing an. Erstmal oberflächlich. Aber immerhin, ich fing an mich zu erinnern.

Mit 3 Jahren hielt ich das erste mal Pinsel und Stift in der Hand. Mit 7 Jahren besuchte ich bis zum Abitur eine Musik und Kunstschule. – „Warum mache ich das jetzt nicht mehr?“

Mit 18 Jahren hatte ich meine erste Yogaerfahrung. – „Warum gebe ich etwas auf, was mir gut tut?“

Alles Dinge, die mein Wesen widerspiegeln: Künstlerisch, empathisch, kreativ, verspielt, liebvoll, respektvoll, dankbar aber auch diszipliniert und zielorientiert.

In der Zeit, wo ich in der Depression überlebte, vom Stress und andauernden Druck, nicht zu genügen, verlor ich mein Ziel aus den Augen – meine Verbindung zu meinem wahren kindlichem Ich und den Sinn am Leben – Spaß, Glück Frieden und Liebe!

Durch weitere Ausbildungen, Seminare, Weiterbildungen und den Kontakten zu den richtigen Leuten, schaffte ich es mich zu entwickeln, mein Leben komplett um zukrempeln, für meinen Traum zu kämpfen, falsche Menschen loszulassen, meine Ehe zu retten, beide Kinder und mich wieder zu lieben.

2014 begann ich meine Yogalehrerausbildung.
Seitdem lebe ich Yoga.
Ich male, weil ich es darf und nicht weil ich es muss.
Ich entwickle mich stetig weiter.

Ich traf und treffe Entscheidungen! Für mich gibt es keine halben Sachen mehr, in denen ich nur meine Energie verschwende. Und ich versuche jeden Tag die beste Version meiner Selbst zu sein.

 Ich habe viel investiert. An Geld, an Zeit, an Nerven.
Aber, hey, es hat sich so gelohnt!

Ich nehme jede Hürde an. Gehe ruhig und gelassen mit Stresssituationen um. Vereinbare harmonisch Beruf, Familie und meine Bedürfnisse.

Ich bin einfach glücklich!

Tja, und nun?

 Ich habe mich darauf konzentriert, Frauen, aber besonders Mamas, dabei zu helfen, ebenso wie ich aus der Dunkelheit ins Licht zu gehen.

Das Leben ist zu kurz und einzigartig, um es tagtäglich mit Streit, Druck, Stress und Ängsten, Sorgen und Zweifel zu belasten!

Die Ruhe, die Kraft und die Liebe steckt in jedem von uns.

Das weiß ich! Das lebe ich!

Das kannst auch du erleben!

Bist du bereit?

Schreibe mir eine Nachricht, wenn du merkst, dass auch du JETZT etwas ändern möchtest!